was sind mudras

Mudras heißen auch Fingerpositionen oder handmodes (engl) und haben eine lange Geschichte als Hilfsmittel zur Kommunikation in den verschiedensten Kulturen. So wurden und werden sie als Mittel zur Vertiefung der Meditation, als Symbol der Segnung und zur Verbindung von Energiekanälen im Körper verwendet. Alan Beardall, der Begründer der Klinischen Kinesiologie hat Mudras als Werkzeug für seine kinesiologische Arbeit „wiederentdeckt“und Solhin Thom hat diese Arbeit weiterentwickelt und in die Ontologische Kinesiologie eingebaut.